Test: Nikon KeyMission 360

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Ein Camcorder von Nikon – das gab es schon mal, ist aber schon eine ganze Weile her. Nun kehrt... mehr
Produktinformationen "Test: Nikon KeyMission 360"

Ein Camcorder von Nikon – das gab es schon mal, ist aber schon eine ganze Weile her. Nun kehrt der Hersteller auf den Markt der Videokameras zurück und will sich an die Spitze des VR-Trends setzen. Die KeyMission ging denn auch bei der Vorstellung zur CES im Januar 2016 in Las Vegas quer durch die Presselandschaft – jetzt, knapp ein Jahr später, wird sie ausgeliefert. Angepeilt war eigentlich eine erheblich frühere Auslieferung, doch Nikon wollte sein Image nicht riskieren und hatte anscheinend noch technische Schwierigkeiten, die erst gelöst werden mussten. Schließlich gibt es mit Samsung einen gewichtigen Konkurrenten, der ebenfalls sein Glück in der 360-Grad-Nische sucht. Doch auch die Gear 360 startete Anfang 2016 mit einer deutlichen Verzögerung; man befindet sich also in bester Gesellschaft. Gleichzeitig zeigt dies, dass die Detailprobleme in der neuen Kameragattung erheblich sind. Nikon hat sich viel vorgenommen: Man will gleich mal das bisher bei 360-Grad-Kameras nötige Stitching (also das Zusammenfügen der Einzelbilder zum Panorama) intern in der Kamera erledigen. Denn sphärische Kameras haben, zumindest wenn sie wirklich den 360-Grad-Rundumblick gewähren, mehrere Optiken und Sensoren, so dass deren Bilder erst mal zusammengesetzt werden müssen. Bisher erfolgte dies in der Nachbearbeitung und erforderte viel Zeit und eine spezielle, vom Hersteller gelieferte Software.

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