Test: Videomischer Roland VR-4 HD

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Produktinformationen "Test: Videomischer Roland VR-4 HD"

Die SD-Qualität hat sich bei Videomischern erstaunlich lange gehalten. Weil aber heute Full-HD selbst beim Videostreaming Standard ist, müssen neue Modelle auch das beherrschen – so viel Zukunftssicherheit muss sein. Deshalb vervollständigt Roland seine VR-Mischer-Serie und schiebt zwischen den günstigen VR-3 EX mit SD-Qualität und den deutlich teureren VR-50 HD mit SDI-Signalverarbeitung den VR-4 HD. Der hat einen Full-HD-Ausgang für Großprojektionen und USB 3.0, über das der Mischer parallel zur Projektion einen Rechner mit einem Ausgangssignal versorgen kann – und dank Vollduplex-Funktion nicht nur mit Video-, sondern auch Tonsignalen. USB 3.0 hat noch nicht mal der große Bruder. Auf Wunsch ist der USB-Ausgang auch Eingang für einen Audio-Rückkanal – etwa um die Saalmusik während eines Events vom Streaming-Rechner einzuspielen. Der Mischer soll also die Flexibilität erhöhen und die Kosten für weiteres Equipment senken. Mit 2995 Euro ohne Steuer ist er vergleichsweise günstig – und soll damit auch kleine Veranstalter und vor allem YouTuber überzeugen, die damit ihre Mehrkameraprojekte ohne Mehraufwand direkt mitschneiden können.

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