Schnitt-Test: DaVinci Resolve 12.5

Schnitt-Test: DaVinci Resolve 12.5
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Die englischsprachige Schnittsoftware DaVinci Resolve gibt es in zwei Versionen. Auf den ersten... mehr
Produktinformationen "Schnitt-Test: DaVinci Resolve 12.5"

Die englischsprachige Schnittsoftware DaVinci Resolve gibt es in zwei Versionen. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede zwischen der kostenlosen Lite- Version und der immerhin 1077 Euro teuren Studio-Version gering: Im Wesentlichen fehlen der kostenfreien Version einige Effekte (zum Entfernen von Bildrauschen etwa), und sie unterstützt maximal UHD-Auflösung und liefert keine Stereo 3D-Fähigkeiten. Die Details sind es, die dann vielleicht doch den Griff ins Budget bedingen: etwa die Fähigkeit, Sonys XAVC-Dateien ausgeben zu können, das Deinterlacing von i-Videomaterial sowie verbessertes HDRGrading oder Arri Looks, die sich nativ einladen lassen – sie gibt es für den Aufpreis. Letztlich ist die Liste der Detailunterschiede (siehe Webtipp) doch relativ lang – und beinhaltet dann auch noch die dritte Version, die im Paket mit einer umfangreichen Bedien-Konsole für 32 700 Euro mitgeliefert wird. DaVinci Resolve ist aber auch mit den meisten teils günstigeren Konsolen auf dem Markt kompatibel.

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