Test: Røde Stereo VideoMic X gegen Stereo-Topmikros

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Produktinformationen "Test: Røde Stereo VideoMic X gegen Stereo-Topmikros"

Wenn es an die Konstruktion wegweisender Mikrofone, speziell für Videozwecke geht, hat sich die australische Firma Røde noch nie um Konventionen geschert. Man denke nur an das schwere „Brikett” namens Stereo VideoMic (Ausgabe 2/2007), dessen sensationellen Nachfolger im Senkrecht-Design (Stereo VideoMic Pro) oder das dicke Stereo- Flaggschiff NT4 im Beißzangen-Look. Mit dem zur IBC vorgestellten Profi-Broadcast- Mikro haben sie es wieder getan: Das Stereo VideoMic X (kurz SVMX; die logische Endung Pro war ja schon vergeben) mit einem querliegenden, asymmetrischen Korpus und einem satten Preis von 869 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) lässt aufhorchen: „Mehr geht nicht!” behaupten die Entwickler um Firmengründer Peter Freedman, der die Marke als Hommage an seine skandinavische Wurzeln mit dem ungewohnten Buchstaben verzierte. In der Szene sprechen das darum die meisten korrekt „Röde“ aus, die Australier selbst hingegen halten’s weiter Englisch: „Roud”. Entwickelt und gefertigt wird vor Ort. Das kostet etwas mehr, dafür gibt Røde auch eine zehnjährige Garantie auf seine Mikros. Und auch der völlig eigenständig geformte Mikrofonkörper aus fast 300 Gramm schwerem Aluminiumguss beeindruckt schon beim Auspacken.

IM TEST
Audio-Technica AT 8022
Audio-Technica BP 4025
Beyerdynamic MCE 82
Røde NT4
Røde Stereo VideoMic Pro
Røde Stereo VideoMic X
Sennheiser MKE 44 P

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