Test: Multikopter Yuneec Breeze 4K

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Günstig, kompakt für den Transport und schnell einsatzbereit – das ist der Breeze ohne Frage. Er... mehr
Produktinformationen "Test: Multikopter Yuneec Breeze 4K"

Günstig, kompakt für den Transport und schnell einsatzbereit – das ist der Breeze ohne Frage. Er ist wohl der kompakteste Multikopter mit integrierter 4KKamera. Ausgeliefert wird er in einem kleinen praktischen Kunststoff-Transportgehäuse. Die kleinen Propeller sind zusammengeklappt, aber schon montiert. Allein die Fliehkraft beim Start reicht, um sie in Position zu bringen. Wer sicher gehen will, steckt noch die vier Kunststoffhalterungen für den Kollisionsschutz an die Propellerarme. Zudem sollte man vorher die kleinen Landebeinchen ausklappen – und natürlich das Fluggerät per WLAN mit dem Smartphone verbinden. Ohne diese Verbindung hebt der Breeze zwangsläufig nicht ab, denn eine eigene Fernsteuerung gehört nicht in den Lieferumfang. Nötig ist entsprechend die Breeze-App, die nicht nur die Steuerung übernimmt, sondern auch bei der Erstinbetriebnahme hilft. Wie alle Multikopter will auch der Breeze vor dem ersten Start durch Drehen in alle drei Achsen kalibriert sein – wobei er allerdings erstaunlich viele Umdrehungen verlangt, bis er über die App das Okay gibt. Er signalisiert über die App, wie viele Satelliten er gefunden hat und wie sicher er aufgrund dessen den Flug einschätzt. Idealerweise sieht man ein blaues Kopter-Zeichen.

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