Test: Sony HXR-NX 5 R

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Als der NX 5 das Licht der Welt erblickte (zunächst in Form der leicht abgespeckten... mehr
Produktinformationen "Test: Sony HXR-NX 5 R"

Als der NX 5 das Licht der Welt erblickte (zunächst in Form der leicht abgespeckten Consumer-Version AX 2000), war er der erste Sony-Profi, der völlig der MPEG-2 Aufzeichnung und dem HDV-Kassettensystem abschwor. Das war damals gewagt. Damit hielten im High-Definition-Bereich der Kompressionsstandard AVCHD und die SDSpeicherkarte Einzug. Als sich der Kunde dann an die neue Technik gewöhnt und auch einen leistungsfähigeren Rechner gekauft hatte, um endlich AVCHD zu schneiden, wurde der AX 2000 zum Erfolg. Doch trotz des „R“ im Namen hat der Nachfolger kaum mehr etwas mit dem Original NX 5 zu tun. So war das auch beim Kinofilm „Matrix“ und dessen Nachfolger „Reloaded“ – zum Schaden der Reihe. Bei Sony ist das schon auf den ersten Blick anders, denn außer der Optik und der Bauform ist vieles zeitgemäß verändert: Der Prozessor ist leistungsfähiger und arbeitet nun spielend mit drei Drittel-Zoll-Sensoren, die echtes Full- HD können. Es gibt die nahtlose Umschaltung zwischen den beiden Speicherschächten für Langzeitaufnahme, ein eingebautes Lämpchen, eine Wi-Fi-Streamingfunktion oder etwa die Aufzeichnung mit 50p. Und selbst die Zoomoptik erlaubt nun, die 20-fach-Brennweite nahtlos bis auf 40-fach zu verlängern. Bis 30-fach und bei wenig Bewegung im Bild ist die Anwendung sogar durchaus zu empfehlen.

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