Test: Fieldrecorder von Tascam und Zoom

Test: Fieldrecorder von Tascam und Zoom
2,00 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

PDF-Download oder Printausgabe:

Wählen Sie hier, ob Sie die VIDEOAKTIV sofort als PDF auf Ihrem Tablet/PC lesen möchten oder lieber die Printausgabe per Post erhalten.

  • VA_116_070-073
Tascam ist schon lange ein klingender Name, gerade auch in der professionellen Recording- und... mehr
Produktinformationen "Test: Fieldrecorder von Tascam und Zoom"

Tascam ist schon lange ein klingender Name, gerade auch in der professionellen Recording- und Studioszene. Zoom hat als Erfinder des kompakten Mobilrecorders zwar auch eine gewisse Resonanz in Profikreisen gefunden, so richtig zu dieser Liga gehörten die Japaner aber bislang noch nicht, auch wenn viele Profis längst Recorder vom Schlage eines H4(n), H5 oder H6 nutzen – und nicht mehr nur Nagra, Sounddevices, Aaton oder Wendt. Mit dem Acht-Spur-Fieldrecorder F8 zielt Zoom nun aber erstmals richtig ins Profi-Lager und fährt für mehr als 1300 Euro alles auf, was gut und teuer ist: Metallgehäuse, professionelle Timecode-Funktionen und Unterstützung selbst obskurster Frameraten. Tascam geht schon vom Preis her einen eher auf Prosumer-Filmer ausgerichteten Weg und hat das Ur-Modell DR-680 leicht modifiziert.

Weiterführende Links zu "Test: Fieldrecorder von Tascam und Zoom"