Test: Panasonic HC-X 1000 E

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Produktinformationen "Test: Panasonic HC-X 1000 E"

Wer an diesem Camcorder nach Möglichkeiten sucht, ein Rig oder eine Mattebox anzuschließen, wird enttäuscht. Das ist auch nicht nötig: Anders als etwa der Sony AX 100 mit seinem Ein-Zoll-Sensor verbaut Panasonic in seinem ersten 4K-Modell einen Halbzöller und tritt damit in Konkurrenz zum Sony AX 1. Das bedeutet: Der Kino-Look ist begrenzt, eine ausreichende Sonnenblende bereits mitgeliefert, die ND-Filter sind auch schon drin. Der Camcorder wird im Profiwie Consumermarkt vertrieben und soll den schnellen 4K-Doku-Dreh möglich machen. Dazu passt nur nicht, dass Panasonic neben dem UHD-Format auch Cinema-4K mit 4096 mal 2160 Pixeln integriert, denn die Kinofilmer bedient Panasonic eigentlich mit dem Großsensor-Fotoapparat GH 4. Auf den ersten Blick erstaunte mich vor allem die Kompaktheit des Neuzugangs, dessen Maße sogar den AG 90 unterbieten, diesen genialen Wurf im Full-HD-Segment vor knapp zwei Jahren. Das Design ist aber grundlegend überarbeitet, und, das zeigt der erste Blick, für die Anforderungen von Dokumentaristen ohne hohe Kreativambitionen völlig ausreichend. Mir war manches zu viel – andere Bedienfunktionen hingegen kamen etwas kurz.

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