Test: Sony PXW-X 180

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Produktinformationen "Test: Sony PXW-X 180"

Wenn ich eine Sony XDCAM neben eine der NXCAM-Serie stelle, dann kann ich zweierlei gleich erkennen: XDCAM-Geräte sind massiver und sehen stabiler aus, und sie haben SxS-Kartenschlitze. Da nun SxS nicht so ein Weltmarkt für Speicherkarten wurde, wie sich das Sony erträumt haben mag, gibt es nun Adapter auf SDXC oder das neue bislang noch etwas solitäre XQD-Speicherkarten- Format. Damit ist wohl für jeden Anspruch in der digitalen Videowelt gesorgt. Genauso vielseitig ist auch das Codecmenü des X 180: MPEG-4, MPEG-2, AVCHD oder XAVC – alles da. In den datenintensiven Modi ist sogar eine Zeitlupe mit 120 Bildern pro Sekunde möglich, vollformatig, mit guter Belichtung. Nehme ich das Gerät vors Auge, fällt noch etwas auf: Das Sucherfenster ist groß und angenehm – die linke Hand findet die Tasten blind. Das liegt am Verzicht auf zu viele Bedienelemente und der Konzentration aufs Sinnvolle. Herausgegriffen sei der neue stufenlose Graufilter: Ihn justiere ich auf einen exakten Wert, nachdem ich die Blende auf Wunschöffnung gestellt habe. Die Folge: optimale Schärfentiefe und Vermeidung von zu hohen Blenden – denn bei Drittel-Zoll-Sensoren sollte man nie über Blende acht belichten, um keinen Schärfeverlust zu riskieren.

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