Test: Canon RF und Nikon Z Optiken

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Nikon Z6/Z7 und Canon EOS R – die Spiegellosen der Fotobarone – benötigen andere Optiken, die... mehr
Produktinformationen "Test: Canon RF und Nikon Z Optiken"

Nikon Z6/Z7 und Canon EOS R – die Spiegellosen der Fotobarone – benötigen andere Optiken, die ein kürzeres Auflagemaß verwenden. Klar: Wenn kein Spiegelkasten vor dem Sensor sitzt, ist auch kein Abstand zur Optik mehr nötig. Bei Canon beträgt dieses Maß nur noch 20 Millimeter, bei Nikon 16. Und der Bajonettdurchmesser ist gewachsen. So können die beiden Hersteller jede Menge neue Optiken verkaufen. Das ganze System wird jetzt neu aufgelegt. Derzeit sieht es jedoch noch etwas mager aus in den Regalen. Bei Nikon gibt es immerhin eine vielversprechende Roadmap, bei Canon derzeit gerade mal vier Objektive. Native Objektive für Spiegellose – da hat Pionier Sony mit seinem seit der Einführung des E-Mounts 2010 gewachsenen Objektivsortiment also bei weitem die Nase vorn. Um das auszugleichen, legen die beiden Newcomer ihren Kameras Adapter bei, mit denen auch ihre Vollformat-Objektive der klassischen Bauart ans Gerät gesteckt werden können. Sie bringen das Auflagemaß wieder auf den alten Abstand von Nikon F-Mount und Canon EF-Mount und leiten die Steuerdaten zwischen Optik und Gehäuse durch. Natürlich sorgen sie auch für den passenden Anschluss an den neuen, größeren und stabileren Canon RF-, respektive Nikon Z-Mount. Doch Adapter sind tückisch. Sie können gerade bei schweren Optiken Passgenauigkeit und Stabilität verringern und können Geschwindigkeitsverluste bei der Datenübertragung verursachen.

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