Test: Panasonic AG-CX 350 E


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Produktinformationen "Test: Panasonic AG-CX 350 E"

Beginnen wir mal andersherum. Nicht mit der Litanei der Top-Features aus dem Werbeprospekt, sondern mit dem guten, alten Panasonic 4K-Pionier HC-X1, der Anfang 2017 das Licht der Welt erblickte. Der konnte wie der neue CX 350 auch UHD mit 50p aufzeichnen, und zwar mit Datenraten bis 200 Megabit pro Sekunde mit All-Intra, also Vollbild für Vollbild und nicht datenkompri-miert mit Zwischenbildern. Solche Long-GOP-Formate waren zwar auch integriert und vor allem in 4K und UHD auch nicht vermeidbar. Dafür beherrschte der X 1 noch das praktische MP4-Containerformat, während es jetzt nurmehr MOV gibt. Und er hatte wie der Neue das 20-fach-Zoom mit extrem großem Weitwinkel von etwas über 25 Milllimeter sowie einen Einzoll-Sensor. Das Modell erschien auch in einer Profiversion namens UX180, die aktuell für knapp 2600 Euro angeboten wird. Der UX 180 hatte schon einen Host-Anschluss für ein WLAN-Modul und einen SDI-Ausgang sowie Timecode-Anbindung für Studioeinsätze, also genau wie beim Neuzugang angepriesen. Auch die Fernbedienung via App (AG ROP) ist damit möglich. Hier wie dort wird auf zwei SD-Speicherkarten aufgezeichnet, beim Vorgänger sogar im Dual-Modus, also gleichzeitig in UHD und einer Proxy-Variante für den schnellen Datenversand. Ein solcher Modus fehlt dem Neuling, genau wie echte 4K-Aufzeichnung. Auch die Mikrofonanbindung via XLR ist zweikanalig und mit Limiter, Dämpfung und Windfilter ausgestattet.

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