Test: DJI Osmo Pocket

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Produktinformationen "Test: DJI Osmo Pocket"

Schon die Ankündigung der DJI Osmo Pocket hat ein breites Echo ausgelöst, und kaum war sie lieferbar, war sie schon ausverkauft. Teils wochenlang müssen Interessierte auf die bestellte Kamera warten, und auch wir mussten uns gedulden, bis wir ein Testgerät ergattern konnten. Offensichtlich trifft die kompakte Gimbalkamera den Zeitgeist. Genau betrachtet ist die Kameratechnik eher mit Actioncams als mit Camcordern vergleichbar. Denn in der Osmo Pocket arbeitet ebenfalls ein 1/2,3-Zoll-Sensor und statt eines Zoomobjektivs bekommt man eine Festbrennweite. Wobei der Blickwinkel mit 80 Grad enger ausfällt als bei den Actioncams. Trotz Gimbal ist die Kamera faszinierend kompakt. Der ergonomische Griff passt gerade mal so in die Hand. Das Gimbal beruhigt den Kamerakopf in drei Achsen. So gesehen erfüllt die Osmo Pocket ein Versprechen: Sie passt, nicht zuletzt wegen der praktischen Gummihülle, gut in der Hosen tasche.Man kann die Osmo Pocket mit oder ohne Smartphone betreiben – beides geht, und das kleine LCD-Display ist hierbei tatsächlich eine gute Bedienhilfe. Es erlaubt die Wahl des passenden Betriebsmodus, hilft dank Touch-Funktion bei der Steuerung des Gimbals und liefert eine Mini-Vorschau. Wobei das Wort Vorschau eigentlich zu hoch gegriffen ist, denn mehr wie ein Schätzeisen, ob das gewünschte Motiv im Bild ist, kann das 1-Zoll-Display nicht sein. Wer wirklich die Bildkontrolle haben will, benötigt ein Smartphone.

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