Im Test: Zoom F1-LP, Zoom F1-SP


Im Test: Zoom F1-LP, Zoom F1-SP
2,00 €

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_418_070-073
Nach dem sehr empfehlenswerten Mobilrecorder H1n (Test in Ausgabe 3/2018) hat der japanische... mehr
Produktinformationen "Im Test: Zoom F1-LP, Zoom F1-SP"

Nach dem sehr empfehlenswerten Mobilrecorder H1n (Test in Ausgabe 3/2018) hat der japanische Hersteller Zoom schon wieder etwas Kleines am Start: das Fieldrecorder-Duo F1-LP und F1-SP, das sich dank absoluter Mini-Maße in jeder Kameratasche als Soundlösung gut macht. Wer jetzt denkt: Mini-Fieldrecorder – da war doch was? Der sei bestätigt: Recording-Konkurrent Tascam hat seit einiger Zeit seine DR-Familie am Markt, mit ganz ähnlichem Konzept, sprich mit einer Richtmikrofon- Variante und einem Lavalier-Recorder. Einen gravierenden Unterschied gibt es allerdings: Während Tascam den Mini-Recorder plus Shotgun-Mikro fest in einem Gehäuse verbaut hat, setzt Zoom auf ein modulares System; der F1 ist nicht mit eigenen Mikrofonen bestückt, sondern arbeitet mit externen Zusatzmikros zusammen. Zoom hat ihn vorerst in zwei Versionen angekündigt: Als F1-SP wird er mit dem schon bekannten Wechselkapsel-Richtmikro SGH-6 geliefert, als F1-LP bringt er das neu entwickelte Zoom-Lavaliermikro LMF-1 mit. Damit erinnern die beiden Modelle an Tascams DR-10 SG (Heft 5/2016) mit integriertem Richtmikro für den Einsatz auf Kamera oder Camcorder und den DR-10 L (Heft 2/2018) mit einem Lavalier, das per Clip am Gürtel befestigt wird.

Weiterführende Links zu "Im Test: Zoom F1-LP, Zoom F1-SP"