Test: Dell Precision 5720 AIO


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Ein All-in-one-Suit ist ein einteiliger Anzug. Die getestete „All-in-one-Workstation“ besteht... mehr
Produktinformationen "Test: Dell Precision 5720 AIO"

Ein All-in-one-Suit ist ein einteiliger Anzug. Die getestete „All-in-one-Workstation“ besteht ebenso nur aus einem Stück und wurde dabei auf die Videobearbeitung zugeschnitten. Nicht unter dem Schreibtisch, sondern darauf und gut getarnt als 27-Zoll-Monitor steht Dells Workstation 5720, die Ende letzten Jahres auf den Markt kam und „alle Vorzüge einer klassischen Workstation in einem platzsparenden Format“ bietet – so zumindest hat man uns diesen Rechner schmackhaft gemacht. Jetzt ist platzsparend vielleicht nicht immer wichtig, aber selbst wenn nicht, hat der Rechner noch seinen Reiz: Denn ins Gehäuse ist mit extrem dünnen Rändern ein hochwertiges Display mit UHD-Auflösung integriert, das 100 Prozent des Adobe- RGB-Farbspektrums abdeckt. Auch in Sachen Leistung will Dell professionelle Ansprüche bedienen, kommt dann aber mit dem Intel Quad-Core-Prozessor (Core i7-7700) und der AMD-Grafikkarte Radeon Pro WX 7100 nicht ganz an wuchtige, unter dem Schreibtisch stehende Workstations heran. Doch mit normalen Desktoprechnern oder gar Laptops hält die Precision 5720 locker Schritt und hat durchaus das Potential für eine Schnittmaschine. Auch wenn Dells Workstation auf den Tisch kommt – ein Leichtgewicht ist sie nicht. Doch auf dem schicken Standfuß seht sie stabil. Allerdings lässt der Monitor sich nicht ausreichend in der Höhe verstellen. Etwas mehr Arbeitshöhe hätte der Ergonomie gutgetan. So muss man erst einmal schauen, auf welchen Sockel man die Workstation stellt, damit sie auf Augenhöhe mit dem Benutzer kommt.

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