Workshop: Konzertvideo-Nachbearbeitung


Workshop: Konzertvideo-Nachbearbeitung
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Das Konzert ist gelaufen, aber für den Videomacher steht die Hauptarbeit erst noch bevor. Mit... mehr
Produktinformationen "Workshop: Konzertvideo-Nachbearbeitung"

Das Konzert ist gelaufen, aber für den Videomacher steht die Hauptarbeit erst noch bevor. Mit den vielen Kameraquellen (siehe Teil 1 in Ausgabe 3/2018) steigt auch der Umfang der Nachbearbeitung. Der letzte Trommelwirbel ist kaum verklungen, da stehe ich schon an der Bühne, um schnell alle Kameras einzusammeln, bevor sich hier ein Fan ein persönliches Erinnerungsvideo samt Cam sichert. Während backstage die Musiker am Feiern sind, bin ich bemüht, im Halbdunkel der Bühne auch ja kein Netzteil einer Kamera zu übersehen, denn bei längeren Konzerten versuche ich, möglichst viele Cams per Netzstrom zu betreiben, um keine Akkus wechseln zu müssen. Wichtigstes Utensil bei den Abbauarbeiten: eine kleine Taschenlampe, um in dunkle Ecken zu leuchten. Wertvollstes Gut sind natürlich die zahlreichen Speicherkarten. Bis auf die schon gewechselten lasse ich sie erstmal in den Cams, denn im Abbau-Trubel gehen vor allem winzige Micro- SD-Karten sonst zu schnell verloren. Wichtiger Tipp: Falls vorhanden, nach dem Konzert unbedingt die Songlisten der Band sichern. Auch wenn sich das Programm während des Auftritts noch geändert haben sollte, sind diese sogenannten Setlists äußerst nützlich, um sich später innerhalb der Videoaufnahmen und Audiodateien orientieren zu können.

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