Test: Smartphone-Gimbals von DJI, Dobot, Freevision und Rollei


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Smartphones haben Einsteiger-Camcorder weitgehend verdrängt – immerhin hat man so stets die... mehr
Produktinformationen "Test: Smartphone-Gimbals von DJI, Dobot, Freevision und Rollei"

Smartphones haben Einsteiger-Camcorder weitgehend verdrängt – immerhin hat man so stets die Kamera schon mit dabei. Allerdings entstehen mit ihnen häufig eher Schüttelbilder, denn schließlich ist das Smartphone ergonomisch eher auf das Surfen und Telefonieren aus gelegt. Es beim Filmen ruhig zu halten ist tatsächlich nicht so einfach. Eine deutlich bessere Ergonomie hat man mit Gimbals; sie bauen die optische Bildstabilisierung um das Smartphone herum: Motoren in allen drei Achsen sorgen dafür, dass das gesamte Smartphone auch dann ein ruhiges Bild aufzeichnet, wenn die Kamerafrau oder der Kameramann wild durch die Gegend stapft. So zumindest die Theorie, denn hier gibt es doch deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den verschiedenen Herstellern. Zumal diese bei Smartphones mehr liefern müssen als die reine Hardware: Bei einem Smartphone gehört immer auch die passende App dazu, dank der Smartphone und Bildberuhigung zu einer Einheit verschmelzen und so mehr „Intelligenz“ bieten als herkömmliche Kameras. Deshalb haben wir neben der manuellen Steuerung intensiv die automatischen Verfolgungsmodi ausprobiert.

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