Report: Chancen der Kameraindustrie


Report: Chancen der Kameraindustrie
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Ausgestorben ist er immer noch nicht, vielen Unkenrufen zum Trotz: der Camcorder. Bei den Profis... mehr
Produktinformationen "Report: Chancen der Kameraindustrie"

Ausgestorben ist er immer noch nicht, vielen Unkenrufen zum Trotz: der Camcorder. Bei den Profis ist er sogar gefragt wie eh und je, aber im Consumer-Bereich ist er auf jeden Fall eine bedrohte Spezies. Die Älteren unter den Leserinnen und Lesern werden sich noch an die Anfänge der Analog oder später Digitalfilmzeit erinnern: Da war ein Camcorder mal ein ebenso schickes Statussymbol wie zuletzt noch das erste iPhone. Diese Zeiten sind vorbei, die Publikumsgunst hat sich längst anderen Gadgets zugewandt. Dabei filmen die Deutschen, Österreicher oder Schweizer wie die Weltmeister – allerdings immer öfter „nur” mit einem Smartphone. Die Tatsache, dass die Kameraindustrie schon bessere Zeiten erlebt hat, ist aber nicht nur bei den Filmern Allgemeingut – den Fotobereich trifft es noch deutlich härter: Wurden 2008 in Deutschland noch 9,3 Millionen Fotokameras verkauft, so waren es 2016 nur noch 2,3 Millionen. Gegen diesen Trend half nicht mal die seit sieben, acht Jahren verstärkte Hinwendung der Videomacher zur filmenden Fotokamera. Nur auf den ersten Blick sieht im Verhältnis die Marktentwicklung bei Camcordern besser aus: Auf dem letzten Höhepunkt gingen 2008/2009 in Deutschland 852 000 Stück über die Ladentheke. Für 2016 verzeichnet das Statistikportal Statista immerhin noch 696 000 verkaufte Camcorder.

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