Im Test: Fujifilm X-H1


Im Test: Fujifilm X-H1
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Diese X-Akte lag in den Fuji-Laboren lange Zeit unter Geheimhaltung. Mancher dachte schon, der... mehr
Produktinformationen "Im Test: Fujifilm X-H1"

Diese X-Akte lag in den Fuji-Laboren lange Zeit unter Geheimhaltung. Mancher dachte schon, der renommierte Optikbauer sei abgehängt in der neuen Medienwelt, in der Bewegtbild oftmals das Standbild ersetzt. Die Vorgänger X-T 2 und T 20 konnten jedenfalls noch nicht völlig überzeugen, obwohl auch sie bereits ein scharfes 4KBild lieferten. Jetzt haben die Entwickler nochmal ganz genau hingeschaut und ein wahres Video monster erschaffen: die X-H 1. Full-HD kann diese Kamera, mit einer 120-Bilder-Zeit lupe, 4K-Aufzeichnung mit F-Log und einer Datenrate von bis zu 200 Megabit pro Sekunde – das ist schon eine Ansage. Ein neuer eigener Kompressionscodec rendert also die Bilder und ermöglicht eine Colorgrading-Option wie Canons C-Log oder V-Log bei Panasonic. Dieser Codec ist nicht so datenhungrig, dass er die Speicherkapazität der SDXC-Kärtchen in den beiden Laufwerken unnötig beschränkt, er ist aber auch groß genug, um keine Artefakte oder Unschärfen bei Bewegung zuzulassen.

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