Workshop Konzerttipps


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Ständige VIDEOAKTIV-Leser wissen, dass ich gerne Konzerte filme. Das ist spannend, weil immer... mehr
Produktinformationen "Workshop Konzerttipps"

Ständige VIDEOAKTIV-Leser wissen, dass ich gerne Konzerte filme. Das ist spannend, weil immer etwas Unvorhergesehenes passiert – und es bringt eine Menge an Erfahrung mit dem Equipment. Damit andere Filmer nicht dieselben Fehler machen müssen wie ich. Mit jedem Konzert lerne ich dazu. Seit einigen Jahren bin ich mit meinen Kameras regelmäßig bei Konzerten der US-Band Dan Baird & Homemade Sin (ex-„Georgia Satellites”) zugange, um mehr oder weniger im Alleingang „Rockpalast” zu spielen. Der Kontakt zur Gruppe war entstanden, als ich mit meiner eigenen Band mehrfach im Vorprogramm der US-Rocker aus Nashville spielte. Viel Platz für Kameras und Stative ist bei den meist proppenvollen Club-Gigs nicht. Deshalb nutze ich ein Sammelsurium von kleinen Camcordern, Musiker- und Actioncams sowie eine Lumix GH 3 als (meist) handgeführte Hauptkamera. Ich drehe also nur in Full-HD, aber mit möglichst lichtstarken Kameras. 4K ist da noch nicht drin. Dass die Jungs um Dan Baird so locker mit Filmern umgehen, die sie bei ihren Live-Konzerten ablichten, ist nicht unbedingt selbstverständlich. Bei großen Konzerten wird man mit einem Camcorder oder einer Systemkamera in der Regel sofort hinauskomplimentiert, vom Stativeinsatz ganz zu schweigen. Bei kleineren Club-Konzerten sind aber viele Profis etwas lockerer, wenn man es schafft, ihr Vertrauen zu gewinnen – und wenn man sich an gewisse Regeln hält. Ganz wichtig ist dabei, vor Ort den jeweiligen Stage-Manager oder Chef-Roadie für sich zu gewinnen.

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