Im Test: LaCie 2big Dock Thunderbolt 3, G-Technology G-Drive


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Noch vor kurzem erschien ein Terabyte Speicherplatz riesig, doch angesichts der gestiegenen... mehr
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Noch vor kurzem erschien ein Terabyte Speicherplatz riesig, doch angesichts der gestiegenen Auflösung sind auch die Datenraten der Videos höher geworden. Weil gleichzeitig Aufnahmen mit mehr Farbtiefe gefragt sind, müssen sogar noch mehr Informationen im Video gespeichert werden. Das alte Amateurformat AVCHD kam noch mit maximal 28 Megabit in der Sekunde aus. Kameras wie die Panasonic GH 5 können inzwischen bis zu 400 Megabit in der Sekunde schreiben. Damit ist eine Datei also gut 14mal größer als noch von wenigen Jahren. Dabei ist das Ende der Fahnenstange sicher nicht erreicht, denn egal ob Blackmagic, Canon, Sony oder Panasonic: In der Profiliga etabliert sich die Aufzeichnung mit Raw-Daten, was die kreative Freiheit in der Videobearbeitung erhöht. Das klappt aber nur dann, wenn die Festplatten bei den hohen Datenraten mithalten. Das wird spätestens dann zum Problem, wenn mehrere Videospuren gleichzeitig von der Schnittsoftware angefordert werden. Deshalb sehen wir uns hier zwei speziell auf Videoediting zugeschnittene Lösungen an.

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