Im Test: Zoom H1n


Im Test: Zoom H1n
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Explosive Sounds sind nicht unbedingt die Domäne von eingebauten Kameramikrofonen – da gehen die... mehr
Produktinformationen "Im Test: Zoom H1n"

Explosive Sounds sind nicht unbedingt die Domäne von eingebauten Kameramikrofonen – da gehen die Schallwandler schnell in die Knie und verzerren. Nicht so das Stereomikrofon des Zoom H1n: Es verkraftet bis zu 120 Dezibel an Schalldruck. Der Mini- Recorder markiert zudem den Einstieg ins ernsthafte Recording: Man kann mit ihm Interviews führen, Musik aufnehmen oder ihn einfach direkt auf eine Kamera montieren – als Ersatz für das eingebaute Stereomikrofon. Dafür ist allerdings noch der optionale Zubehörschuhadapter HS-1 von Zoom nötig. Ursprünglich waren die Zoom-Recorder tatsächlich mal hauptsächlich für Musiker gedacht. Aber inzwischen fährt auch die Werbung des Herstellers voll auf den Einsatz mit Kameras (vor allem DSLR) ab, wie einschlägige Pressefotos zeigen. Die Zoom-Entwickler haben schon öfter bewiesen, dass sie auf die Resonanz der Anwender hören – und beim neuen H1n genau das verbessert, was auch wir uns bei den Tests von einem Nachfolgemodell gewünscht haben. So bietet der H1n nun einen Drehregler statt Tipptasten zur Aussteuerung – ganz so wie die die größeren Zoom-Recorder oder Zoom-Camcorder (Q2n, Q4n, Q8) auch. Schutz vor plötzlichen Übersteuerungen garantiert ein laut Zoom neu entwickelter Limiter.

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