Praxis-Workshop: Bewegte Kamera


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Eine Kamerafahrt hat immer einen besonderen Reiz. Doch in Zeiten von 4 und mehr K bieten sich... mehr
Produktinformationen "Praxis-Workshop: Bewegte Kamera"

Eine Kamerafahrt hat immer einen besonderen Reiz. Doch in Zeiten von 4 und mehr K bieten sich ganz neue Möglichkeiten. Fahrten, die man ganz ohne Gerät realisieren kann – und dabei sehen doch nur wenige Zuschauer den Unterschied zu einer echten Kamerabewegung.

Ganz früher, als die Kameras meist noch statisch auf einem Stativ standen, boten sich den Kameraleuten und Regisseuren nur wenige Möglichkeiten der aktiven Bildgestaltung. Die einzige Alternative, die schon in der Frühzeit des Filmes angewandt wurde, war die subjektive Kamera auf der Schulter des Kameramannes. Auch wenn das damals noch nicht „subjektive Kamera” genannt wurde und die Bildwirkung nicht dem entsprach, was man heute kennt. Man wollte nur weg von der Standkamera. Aus diesem Grund wurde damals zuweilen auch von der entfesselten Kamera gesprochen. Das änderte sich, als die Filmemacher anfingen, mit Schienen und Kränen zu experimentieren. Auch kletterte man auf Bäume oder Gerüste, um neue Perspektiven zu bekommen. An das Zoomobjektiv dachte noch keiner. Heute passiert wieder ein Aufbruch in eine neue Zeit.

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