Test: Tonmischer von PreSonus, Soundcraft und Zoom


Test: Tonmischer von PreSonus, Soundcraft und Zoom
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Die Zeit, in der Tonmischer nur fürs Mixen der Sounds zuständig waren, sind vorbei: Immer mehr... mehr
Produktinformationen "Test: Tonmischer von PreSonus, Soundcraft und Zoom"

Die Zeit, in der Tonmischer nur fürs Mixen der Sounds zuständig waren, sind vorbei: Immer mehr Pulte haben einen Recorder eingebaut. Wegen der großen Unterschiede in der Arbeitsweise bewerten wir die Mixer hier einzeln und nicht im Vergleich.

Dass ein Tonmischpult die Arbeit eines Recorders gleich miterledigt, war bislang die absolute Ausnahme und eher den mehrere tausend Euro teuren Digitalkonsolen für Konzerte und Veranstaltungen vorbehalten. Mit dem Aufkommen von USBSticks als Aufnahmemedien selbst großer Datenmengen gab es erstmals 2015 einen erschwinglichen Mischer, der über seinen eingebauten Recorder sogar 16 separate Tonspuren aufzeichnen konnte: den Behringer UFX 1604 (Test in Heft 6/2015). Mit immer größer werdenden Datenkapazitäten von „schnellen” SDKarten sind auch diese Medien für integrierte Recorder nutzbar – und so gibt es jetzt sogar günstigere Audiomixer unter/um 1000 Euro mit Aufnahmefunktionen. Deshalb werden diese Mischer für jene Filmer immer interessanter, die Veranstaltungen mitschneiden und möglichst viele Optionen für einen guten Ton haben möchten. Das muss nicht mal der oft zitierte Konzertmitschnitt sein – das beginnt schon bei einer Podiumsdiskussion mit mehreren Rednern und ebenso vielen Mikrofonen.

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