Test: Beyerdynamic DT 240 Pro und Sennheiser HD 200 Pro

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Produktinformationen "Test: Beyerdynamic DT 240 Pro und Sennheiser HD 200 Pro"

V-Logger, Podcaster, die – Profis wie Amateure – ihre Werke per Internet verbreiten, arbeiten mit schmalen Etats. Die technische Qualität ihrer Arbeit soll darunter aber nicht leiden. Die Platzhirsche des Kopfhörermarkts reagieren mit erschwinglichen „Pro“- Modellen.

Kopfhörer nicht über ihre Qualität verkaufen, sondern als Modeartikel? Die Apple-Tochter „Beats“ beweist seit Jahren, dass dies funktioniert. Filmer mit gesunden Ohren und klarem Verstand schauen sich aber eher im Sortiment der Hersteller um, die seit Jahrzehnten Erfahrung im Kopfhörerbau haben – aus Deutschland fallen Kennern als erstes die Namen Beyerdynamic und Sennheiser ein. Wie so viele Märkte teilt sich auch der Kopfhörermarkt in Einsteiger- und Luxusklasse. In der Oberklasse schaut man nicht auf 100, oft genug auch nicht auf ein paar Tausend Euro – Sennheiser etwa will für sein Flaggschiff „Orpheus“ die Kleinigkeit von 50 000 Euro. Im Konsumentenmarkt gibt es noch das erwähnte Segment der Lifestyle-Hörer, Typ: Klang egal – Hauptsache, ein angesagter Sportler trägt auch so ein Teil. Abseits des Bling-Bling-Publikums existieren Anwender, die gute Qualität fordern, aber auf jeden Euro schauen müssen.

 

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