Test: Nikon D850 und Sony DSC-RX 10 IV


Test: Nikon D850 und Sony DSC-RX 10 IV
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Die Orientierung für die richtige Kamera fällt immer schwerer. Deren Aufgabe – aus Sicht des... mehr
Produktinformationen "Test: Nikon D850 und Sony DSC-RX 10 IV"

Die Orientierung für die richtige Kamera fällt immer schwerer. Deren Aufgabe – aus Sicht des Filmers – ist es, das Leben so authentisch wie möglich abzubilden. Dem Resultat sieht man dabei nicht unbedingt an, welche Technik in der Kamera steckte, mit der gefilmt wurde. Die beiden Testkandidaten dürfen jeweils als Flaggschiff des Herstellers in ihrer Kategorie betrachtet werden – die Nikon im SLRSegment, die Sony bei Bridgekameras. Einige Testresultate waren verblüffend. Und erst recht das Endergebnis.

Es ist nicht gerade augenscheinlich, dass hier Modelle aus zwei verschiedenen Kategorien an den Start gehen. Beide Kameras haben recht wuchtige Gehäuse mit ausladenden Handgriffen. Beide wiegen über ein Kilo. Beide haben einige klassische Bedienelemente wie Rändelräder am Gehäuse und Objektivringe. Und bei beiden lässt sich der Touchscreen nach oben und unten schwenken. Aber es gibt zwei recht erhebliche Unterschiede: An der Nikon lassen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Objektive anbringen, während die Optik der Sony in das Gehäuse integriert ist. Und die Bildsensoren, die Fotos und Videos erfassen, unterscheiden sich in der Größe erheblich (siehe Grafik). Nikon setzt hier auf einen ganz neu entwickelten Sensor, der mit 45,7 Millionen Pixeln zwar keinen neuen Rekord aufstellt, dafür aber besonders rauscharme Aufnahmen mit sehr großem Kontrastumfang liefern soll.

 

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