Test: Sony FDR-AX 700


Test: Sony FDR-AX 700
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Produktinformationen "Test: Sony FDR-AX 700"

Drei Jahre ist es her, dass Sony nicht nur den Testern mit dem FDR-AX 100 eine große Freude machte – mein Kollege Martin Biebel sprach damals sogar von „einem Meilenstein des Camcorderbaus”. Das Gerät war so erfolgreich, dass es bis heute im Handel erhältlich ist. Die Händler verlangen dafür aktuell etwa 1300 Euro – gegenüber der ursprünglichen Preisempfehlung von knapp 2000 Euro ist das bei der langen Zeit noch immer ein respektabler Preis. Aber nun hat Sony einen Nachfolger präsentiert und eines der ersten Testgeräte in unser Labor geschickt. Was hat sich gegenüber dem Vorgänger verbessert?

Auf den ersten Blick ähnelt der AX 700 dem AX 100 sehr. Auch hier deckt das Objektiv einen Brennweitenbereich von 29 bis 348 Millimetern ab, der mit Hilfe einer großen Zoomwippe oder über den Objektivring eingestellt wird. Einen Weitwinkelkonverter bietet Sony nicht an – wer mehr aufs Bild bekommen will, muss zu Produkten von Drittanbietern greifen. Ein kleines Rändelrad, das zwischen Kontrollbildschirm und Objektiv angebracht ist, dient wahlweise zum Einstellen von Blende, Belichtungszeit oder Signalanhebung (ISO/Gain). Welche Funktion man nutzen will, legt man über drei Auswahltasten unterhalb des Bildschirms fest. Diese sind allerdings nur dann aktiv, wenn der Wählschalter auf der Rückseite des Camcorders in der unteren Position (Manual) und nicht in der Auto-Position steht.

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