Praxis: Gestalten mit Licht

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Sonne im Rücken – Bild wird glücken. Nach dieser Regel belichteten unsere Väter und Großväter... mehr
Produktinformationen "Praxis: Gestalten mit Licht"

Sonne im Rücken – Bild wird glücken. Nach dieser Regel belichteten unsere Väter und Großväter ihre lichtschwachen Super- 8-Filme, mit dem Resultat extrem harter Kontraste und zusammengekniffener Augen der gefilmten Personen. Doch das nahmen sie in Kauf, denn nichts war gefürchteter, als am Ende einen unterbelichteten Film in den Händen zu halten. Heute, dank moderner, lichtstarker Kamerasensoren, meiden wir dieses direkte, unvorteilhafte Licht, wenn wir stimmungsvolle Aufnahmen drehen wollen. Fragen wir einen TV-Kameramann, welches die wichtigste Regel beim Beleuchten einer Spielfilmszene ist, dann wird er in der Regel sagen: „Richte niemals das Licht direkt (auflichtig) auf dein Motiv!“ Ja, fragt man sich, aber wie soll das mit dem eigenen, bescheidenen Lichtequipment funktionieren? Und wo liegt das Problem, wenn doch alles im Bild wunderbar zu sehen ist? Grundsätzlich sind beim Beleuchten von Filmszenen ganz einfach zwei Dinge entscheidend. Zum einen müssen wir dafür sorgen, dass wir den beschränkten Kontrastumfang unseres Kamerachips nicht überfordern. Im Vergleich zum menschlichen Auge kann eine durchschnittliche Kameraelektronik nur einen begrenzten Umfang von Hell- und Dunkeltönen korrekt aufzeichnen.

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