Test: 3 Großsensor-Zoomobjektive

Test: 3 Großsensor-Zoomobjektive
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Früher, also bis vor etwa zehn Jahren, gab es Broadcaster und Film-Kameraleute. Broadcaster... mehr
Produktinformationen "Test: 3 Großsensor-Zoomobjektive"

Früher, also bis vor etwa zehn Jahren, gab es Broadcaster und Film-Kameraleute. Broadcaster zeichneten auf Bänder auf und ihre Berichte waren noch am gleichen Tag sendefertig. Sie balancierten ihre Kamera auf der Schulter und hatten ein großes Zoom in der Preislage um 50 000 Euro angesteckt, das je nach Qualität einen 1/3 oder 2/3 Zoll kleinen Bildsensor beleuchtete. Das Zoom war schwer, aber alle Funktionen konnten über einen Handgriff und Kameraservos gesteuert werden. Filmkameraleute hatten zu dieser Zeit eine wesentlich kleinere Kamera, die sie aber mit Zubehör wie Kompendium und Schärfenzieheinrichtung ergänzten. Belichtet wurde 16- oder 35-mm-Negativ- oder Umkehrfilm. Dann begann der Filmschnitt – die Szenen freilich wirkten im Kino völlig anders als das Futter aus dem Fernsehen. Was folgte, war ein digitaler Entwicklungsprozess, der nun, mit diesem Bericht, seinen Abschluss findet. Jetzt können Kameraleute mit digitaler Fernsehtechnik die gleiche Bildqualität erzeugen, die damals Kinofilm vorbehalten war, und gleichzeitig zeichnen Kinofilmer so einfach auf wie früher die Broadcaster. Einfacher noch, denn der technische Fortschritt sorgte gleichzeitig für eine Miniaturisierung in allen Bereichen. Das letzte Glied der Kette sind die kompakten Zoomoptiken mit großem Brennweitenbereich, die dem Filmer mit zahlreichen Automatiken das Leben erleichtern.

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