Test: Canon EOS C200

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Produktinformationen "Test: Canon EOS C200"

Als Canon vor kurzem die C 200 ankündigte, waren die Auguren im Bloggerpark mit ihrer Meinung schnell parat: „Das Ding kann alles, was moderne Camcorder ausmacht und wird die doppelt so teure C300 Mk II obsolet machen”. Tatsächlich steckt viel drin in Canons bis dato praktischstem C-Modell – doch auf den zweiten Blick werden viele Details sichtbar, die in der Diskussion bisher wenig Beachtung fanden. Darum schauen wir mal genau hin: UHD ist das 4K des Fernsehens und hat 16:9-Fernsehformat. Cinema 4K ist breiter und hat ein Format von 17:9 fürs Kino. Die C200 nimmt nur Cinema 4K auf, wenn sie im Raw-Format auf CFast-Karte aufzeichnet – und nur UHD, wenn sie auf ihre beiden SDXCKarten aufnimmt. UHD ist viermal so scharf und groß wie das mittlerweile klassische Full-HD mit seinen 1920 x1080 Pixeln. Dieses Format ist fürs Filmschneiden gut, aber weder das Fernsehen noch der klassische Blu-Ray- Player unterstützen es bislang, weshalb viel TV-Material in HD produziert wird. Die C200 nimmt Full-HD nicht auf CFast-Karte, sondern nur mit kleiner Datenrate auf SDXC-Karte auf.

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