Test: Samyang Cine Lens, Tokina Fírin, Zeiss Loxia

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Zoomen ist nur etwas für Anfänger, als wahre Filmer von heute nehmen wir wieder Festbrennweiten... mehr
Produktinformationen "Test: Samyang Cine Lens, Tokina Fírin, Zeiss Loxia"

Zoomen ist nur etwas für Anfänger, als wahre Filmer von heute nehmen wir wieder Festbrennweiten in die Hand – wie die Urgroßväter der Laterna Magica. Lässig nennen wir den Koffer, in dem unsere Schätze schlummern, „das Glas“, weil die amerikanischen Kameraleute in Hollywood das auch so sagen. Dort darf man auch „lenses” sagen, während sich ordentliche deutsche Linsenschleifer etwa bei Leica oder Zeiss gegen das Wort Linse ernstlich verwahren. Hier werden Optiken oder Objektive gebaut – von höchster Präzision. Das kleine 1500 Euro teure Loxia von Zeiss in unserem Test ist so eine Optik. Doch warum kostet das ganz ähnlich aussehende Tokina Fírin nur zwei Drittel des Preises und die Samyang Cine Lens nur ein Drittel? Dabei bewerben alle drei die hervorragende Eignung für Videoanwendungen. Diese Frage beantwortet der Optiktest ab Seite 52. Warum wir überhaupt die Festbrennweiten wieder ausgraben? Darauf gibt es drei Antworten:

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