Report: Sensor-Größen


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Es hat sich eingebürgert, Filmkameras nach ihren Bildsensor-Klassen einzuteilen und damit oft... mehr
Produktinformationen "Report: Sensor-Größen"

Es hat sich eingebürgert, Filmkameras nach ihren Bildsensor-Klassen einzuteilen und damit oft auch qualitätsmäßig einzustufen. „Viel hilft viel” heißt das allgemeine Motto – und es leuchtet ja ein, dass ein größerer Chip entweder mehr Pixel als ein kleiner tragen kann und somit mehr Auflösung bietet. Oder dass er nicht mehr, sondern größere Pixel enthält, was wiederum die Lichtstärke steigert. Von der Bauart her finden derzeit fast nur noch CMOS- oder MOS-Bildsensoren Verwendung, an Stelle der früher verbreiteten CCD-Chips, die ihrerseits wiederum einst die Röhren der Videoanfänge abgelöst hatten. Nachdem bei modernen Filmkameras die aufwendige und damit teure Laufwerksmechanik zu Gunsten eines anspruchslosen Speicherkartenlaufwerks verschwunden ist, sind der Bildsensor, der Prozessor und – so vorhanden – das eingebaute Objektiv die wichtigsten Kostenfaktoren beim Kamerabau. Es ist deshalb nicht überraschend, dass in günstigen Camcordern der Einsteigerklasse auch die derzeit kleinsten CMOS-Sensoren stecken, die eine Baugröße von nur 1/5,8 Zoll aufweisen.

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