Test: Samsung Gear 360

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Stets das Wichtigste im Bild zu haben, ohne genau hinsehen zu müssen – kein Problem, die... mehr
Produktinformationen "Test: Samsung Gear 360"

Stets das Wichtigste im Bild zu haben, ohne genau hinsehen zu müssen – kein Problem, die 360-Grad-Kameras machen es möglich. Die stellt man möglichst in die Mitte des Geschehens, und schon kann man nichts mehr verpassen. Doch auch wenn das so einfach klingt: Bisher haben die 360-Grad-Kameras noch keinen reißenden Absatz, was wohl auch an der bisher recht komplexen Nachbearbeitung liegt. Samsung liefert die neue Gear 360 unter dem gleichen Namen wie die Vorgängerin, nur die Jahrgangsbezeichnung ist neu. Dabei steckt die 360-Grad-Kamera in einem veränderten Gehäuse mit deutlich verbesserter Ergonomie. Sie hat nun einen richtigen Griff, der gerade für die Selfie-Generation die Arbeit leichter macht. Klarer definiert ist nun schon, allein durch die Position von Aufnahmeknopf und Display, wo vorn ist, wobei man das via App auch umstellen kann. Die Kamera steht dank eines deutlich im Griff liegenden Schwerpunkts ordentlich auf ebenen Flächen. Unten angebracht ist das übliche Stativgewinde. Eher lästig ist das Speicherkarten-Fach, das man nur mit deutlichen Schwierigkeiten ohne Werkzeug aus dem Gerät ziehen kann.

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