Test: Nikon D7500

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Produktinformationen "Test: Nikon D7500"

Man muss schon auf Details achten, wenn man diese neue Kamera auf Anhieb vom Vorgängermodell unterscheiden will. Größe, Anordnung der Bedienelemente und Anschlüsse haben sich praktisch nicht geändert. Noch eher ungewöhnlich für Nikon lässt sich der Bildschirm aber um 90 Grad nach oben und um 45 Grad nach unten klappen. Da allerdings kein Touchscreen verbaut wurde, müssen alle Einstellungen mit Hilfe der Tasten und Rändelräder vorgenommen werden. Auch hier gibt es allerdings eine positive Entwicklung: Während Blendeneinstellungen sich beim Vorgängermodell nicht bei aktiviertem Liveview durchführen ließen (und der muss für Filmaufnahmen eingeschaltet sein), ist das nun mit Hilfe des vorderen Rändelrades jederzeit möglich. Allerdings ist jeder Bedienvorgang am Gerät auf der Tonspur deutlich zu hören, wenn kein externes Mikrofon eingesetzt wird. Der Anschluss dafür ist, ebenso wie eine Kopfhörerbuchse, vorhanden.

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