Test: Fujifilm GFX 50S

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Produktinformationen "Test: Fujifilm GFX 50S"

In den Gründertagen der Fotografie kamen zunächst sehr große Aufnahmeformate zum Einsatz – Platten bis zum A4-Format waren keine Seltenheit. Nach und nach wurden die verwendeten Filme immer kompakter. Nicht zuletzt der Einführung des genormten Rollfilms mit 35 Millimetern Breite ist es zu verdanken, dass sich dann auch Bewegtbild und Kino durchsetzen konnten. Erst mit dem sehr kleinen Super-8-Format wurde das Filmen dann zum Massenphänomen. Bei der digitalen Videoaufzeichnung verläuft der Weg genau umgekehrt: Nachdem selbst die ersten digitalen Profi-Camcorder mit Sensoren ausgestattet waren, die kaum die Größe eines Fingernagels hatten, bringt Fujifilm nun eine Fotokamera mit einem 43,8 mal 32,9 Millimeter großen Sensor auf den Markt, die auch Video aufnehmen kann. Die GFX 50S wird auch als Mittelformat-Kamera bezeichnet, was etwas irreführend ist: Entsprechend der oben erläuterten Historie der Fotoformate gab es zwischen den als einzeln als „Planfilm” eingelegten „Großformaten” und dem als „Kleinbild” bezeichneten 35-Millimeter-Rollfilm noch das mittelgroße Format – Rollfilme mit einer Breite von 61,5 Millimetern.

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